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Vogtländisches Feuerwehrmuseum Lengenfeld
Poststraße 39
08485 Lengenfeld
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Unsere Stadt - Lengenfeld/V.

Aussichtspunkt PilzAussichtspunkt PilzBahnhofBahnhofBlick auf LengenfeldBlick auf LengenfeldDenkmal-Fritz-ThomasDenkmal-Fritz-ThomasGrundschule am ParkGrundschule am ParkHeimatmuseumHeimatmuseumHotel Lengenfeld HofHotel Lengenfeld HofKirche St.AegidiusKirche St.Aegidius

Der Ort Lengenfeld wurde 1150 - 1230 von fränkischen Siedlern gegründet. Die damals typische Anlage des Waldhufendorfes ist auch heute noch im Verlauf der beiden auf die Höhe führenden Straßen erkennbar. 1438 wurde Lengenfeld erstmals urkundlich erwähnt. Von einem Bürgermeister ist jedoch schon 1419 die Rede. Die traditionelle Tuchmacherinnung wurde 1562 im Ort gegründet. Jahrhunderte lang prägte die Textilindustrie das Stadtbild. Als am 10. Mai 1856 im Stadtkern ein Großbrand ausbrach, wurde dieser im Gesamten vernichtet. Mit dem Wiederaufbau kam das heutige Aussehen. Tradition hat seitdem auch die Herstellung von Filzen. Deshalb wird Lengenfeld auch „Stadt des Filzes“ genannt. Es liegt mit seinen 9000 Einwohnern und einer Fläche von 4715 Hektar in Mitten des schönen Göltzschtales, der waldreichen Nordostecke des Vogtlandes und ist Kernstadt einer mit sieben weiteren Ortschaften zusammengeschlossene Gemeinde. Die 66,55 Meter hohe Kirche zu St. Aegidius entstand 1859/64 als neuromanische Emporenkirche im italianisierenden Stil, dreischiffig mit doppelten Emporen, nach Plänen des Semperschülers Christian Friedrich Arnold aus Dresden. Das Altarbild von Gustav Jäger (Leipzig) ist ein Geschenk des sächsischen Königs Johann und zeigt die Kreuzabnahme Christi. Auf dem Friedhof steht das Grabmal des bekanntesten Lengenfelder Stadtkindes, Constantin von Tischendorf (1815-1875), Theologe, Erforscher  neutestamentalischer Texte und Entdecker des Codex Sinaiticus, einer der früheren Bibelschriften. Die Klopfermühle, 1438 urkundlich erwähnt und seit 1863 im Besitz der Familie Klopfer ist die einzige heute noch existierende Wasserkraftmühle entlang des Flusses Göltzsch. Fast als Wahrzeichen der Stadt gilt der „Pilz“, von dem sich ein herrlicher Rundblick über Ostthüringen, über den Kuhberg bei Netzschkau und den Kuhberg bei Schönheide bis hin zum Hohen Kiel bei Mühlleithen ergibt. Sehr zum Entspannen geeignet ist der große Stadtpark auf dem Lengenfelder Pöhl. Inmitten des 1905 angelegten Areals erfreut ein Springbrunnen interessierte Spaziergänger. Von dort aus erstreckt sich eine traumhafte Allee zur Parkgaststätte. Im Mai 2007 wurde auf der Reichenbacher Straße eine neue Feuerwache eingeweiht, die auch einige interessante Details zum Staunen und Schauen bereithält. Ebenfalls besichtigungswert sind der Marktplatz im Herzen der Stadt und der kürzlich wieder geöffnete Stadtbach. Auch an Museen fehlt es nicht. So warten das Mühlenmuseum in der Klopfermühle, das Heimatmuseum und natürlich das Feuerwehrmuseum auf ihren Besuch.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. April 2010 um 13:55 Uhr